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Freitag, 13. Dezember 2013

Sibirien

Reportagen aus Russland, dem Land der Sagen


Sibirien - Buchcover - Taiga, Transsibirische Eisenbahn
Reportagen aus Russland, dem Land der Sagen
Wir kennen Kolumbus. Doch wissen wir etwas über Jermak, den Entdecker Sibiriens. Dabei ist dieser Landstrich größer als Amerika.

Ab nach Sibirien, da ist es kalt: undurchdringlicher Urwald, eintönige Tundra, Dauerfrostböden, der Kältepol. Klischees über Klischees, Legenden und Sagen durchziehen unser Wissen, nähren unsere Ahnung. Doch Sibirien heißt, wenn man es aus der Sprache der alten Nomadenvölker übersetzt, nichts weiter als schlafende Erde.

Wagen wir den Weg, benutzen wir die Schneise, welche uns die Transsibirischen Eisenbahn nach Osten vorgibt, bis in den letzten Winkel. Begleiten wir Eisenbahner der Fernostbahn, stoßen wir zu den Wölfen im Baikal-Lena-Naturreservat vor und tauchen ein in die Religion des Lamaismus im Kloster Ivolginsk.

Entdecken wir Sibirien. Es ist warm, schön, herrlich wie am ersten Tag.

November 2013 - ISBN: 978-3-7322-8689-8, 120 Seiten - 41 s/w Fotos 


Rezension Eurasisches Magazin 
 
 

Dienstag, 23. Oktober 2012

Buch: Usbekistan - Reportagen aus dem Land der Märchen

Usbekistan - Reportagen aus dem Land der Märchen


Usbekistan - Reportagen aus dem Land der Märchen (Seidenstraße)
August 2012 - ISBN: 978-3-8482-1826-4 - 120 Seiten - 57 s/w Fotografien
Aus einer Periode des radikalen Umbruchs, einer Unsicherheit, haben die Menschen eine Sicherheit gefunden, haben sich wieder eingerichtet, haben es sich gemütlich gemacht. Sie kämpfen mit einem Erbe, welches ihr Leben bestimmte, ebenso mit ungeklärten Grenzen und den Verzerrungen ihrer ureigensten Traditionen. Da ist es, ein Leben voller alter und neuer Schwierigkeiten und Hoffnungen.

Usbekistan an der Seidenstraße, hier leben Menschen. Sie haben ihre Vergangenheit, ihre Träume und ihre Liebe. Sie haben etwas zu sagen, zu berichten, zu erzählen... wovon wir etwas lernen dürfen. Unternehmen wir eine Fahrt mit dem Kasachstan-Express, begeben wir uns in die Machalla der Seiden- und Teppichweber in Buchara, mischen uns unter dieselbe in Taschkent und begleiten Grenzer unter Opiumhändlern durch die Wüste Karakum.
 

Mittwoch, 2. Februar 2011

Mongolei - Der rote Held schwitzt

Ulaanbaatar - Mongolei – ein Gespräch zwischen Süchbaatarplatz und Kinderpark


Tschingis Khan Straße im Jahr 2000

 Wie sich die nomadische Mongolei zu einem konsumorientierten Land verändert hat, in dem westliche Lebensart mehr zählen als die alten Tugenden. Und warum daran auch der Kult um Dschingis Khan nichts ändert...

 Hübsch im Tal liegt sie, die Stadt, die Hauptstadt der Mongolei, Ulaanbaatar, der „Rote Held“ wie die deutsche Übersetzung lautet. Gemächlichkeit und Freude strahlt sie aus, wie die Einwohner ihre Gastfreundlichkeit zeigen. Angenehm schwingt das Gemüt, wenn man durch die Straßen flaniert, zwischen Bäumen, welche die Frische am Boden halten. Von jedem Punkt der Stadt erblickt man die Berge, ein Hindernis, was es zu überwinden gilt, will man eintreten in den Stolz, das Paradies der Mongolen. Die Stadt ist mongolisch geprägt, mit russischen und chinesischen Einflüssen verziert, dessen Zentrum der Süchbaatarplatz ist. Ein müßiger Gang, die Menschen begrüßen einander...  weiter lesen 

Tschingis Khan Strasse im Jahr 2007


 Informationen:

Dienstag, 6. Oktober 2009

Reiseinformationen Vietnam

Wissenswertes von Arzt bis Zoll



Vietnam überrascht mit seinen faszinierenden Naturschönheiten, seiner ethnischen Vielfalt und Kulturschätzen aus längst vergangener Zeit. Vietnam ist anders, anders als jedes andere Land in Südostasien. Vietnam zählt zu den aufstrebenden Staaten Südostasiens. Doch wie kommen wir dorthin? Welche Dokumente benötigen wir für eine Einreise? Und wo finden wir einen Arzt?


Reiseinformationen lesen

Reisereportagen Vietnam

Reise nach Vietnam suchen



Mittwoch, 22. Juli 2009

Onkel Ho - Vietnam

Der gefangene Geist des Ho Chi Minh in Hanoi



Im gläsernen Sarg, eingetaucht in rotes Licht, wird der Leichnam des größten Freiheitshelden Vietnams in einem klotzigen Mausoleum aufbewahrt. Es ist ein gespenstischer Kult, der um ihn getrieben wird. Und ein Verrat an seinem letzten Willen. Denn Ho Chi Minh wollte weder ein Staatsbegräbnis noch ein Staatsmausoleum.

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weitere Reportagen zu Vietnam

Freitag, 8. Mai 2009

„Tagebuch der Aralsee-Expedition 1848/49“ von Aleksej Ivanovic Butakov



Die Jahre 1848/49 sind für uns Mittel- und Westeuropäer keine Unbekannte. Während sich hier die Monarchen mit dem aufstrebendem Bürgertum, den entflammenden Freiheitsgedanken und somit den Aufständen auseinander setzten mussten, strebte das Zarenreich Russland auf, die Steppengebiete der turanischen Niederung unter sein Joch zu bannen...

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Mittwoch, 22. April 2009

Zurück in die Heimat - Zurück nach Russland

Eine wolgadeutsche Familie kehrt zurück zu Mütterchen Russland 



Nach einem Versuch in Deutschland Fuß zu fassen, leben Aljona und Mischa Riedel jetzt wieder auf einem Bauernhof an der Wolga und sind glücklicher als in Deutschland. Was haben sie hier, was sie in Deutschland nicht hatten? 



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weitere Reportragen zu Russland

Montag, 6. Oktober 2008

Russland - Glaube an der Wolga

Dia-Vortrag: Eine Reise mit dem Schiff von Moskau nach St. Petersburg
   




Datum:
Dienstag, 7. Oktober
2008
Uhrzeit:
19.00 Uhr
Ort:
VHS Radebeul e. V.
Adresse:01445 Radebeul,
Bernhard-Voß-Strasse 27

 

Warum mögen die Moskauer die Petersburger nicht und die Petersburger die Moskauer ebenso wenig? In Moskau redet man von Politik, in Petersburg schert sich niemand darum. In Moskau sitzt das große Geld, dieWirtschaftskraft des Landes, in Petersburg die Reichtümer der vergangenen Zaren. Doch wem gebührt der Titel „Hauptstadt“ Russlands zu sein? Was verbindet die beiden Städte und deren Menschen miteinander? Woran glauben sie?

Die Reise führt uns in das Herz Russlands, durch den „Goldenen Ring“, die erste Hauptstadt der RUS Wladimir, den Kreml von Suzdal und die kleine Kirche am Nerl. Wir besuchen Jaroslawl, Uglitsch und die Klosteranlage Kirillow, hoch im Norden die Museumsinsel Kishi (Karelien), Mandrogi und Zarskoje Selo mit seinem berühmten Bernsteinzimmer. Eine Gradwanderung zwischen „Einiges Russland“ und orthodoxem Russland, eine Schiffsreise zwischen Moskwa, Wolga und Newa...

Vortrag - Vorschau: Glaube an der Wolga

Weitere Termine: VHS Radebeul, VHS Dresden

Reisereportagen: Russland, Transsibirische Eisenbahn (Transsib) etc.


Mittwoch, 10. September 2008

Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch - Zu Fuss von Dresden nach Dublin

RPR1 Rheinland - Pfälzische Rundfunk GmbH & Co KG - Radiointerview: Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch

RPR1 Rheinland - Pfälzische Rundfunk GmbH & Co KG -
Radiointerview: Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch

Mein Abenteuer: 24. und 26. August 2008:

Mein Abenteuer als Podcast zum Download hier


"Dein Buch Zu Fuss von Dresden nach Dublin kann man nur wärmstens
empfehlen..."
Reiner Meutsch
(RPR 1)


Vorschau RPR1:

Zu Fuß von Dresden nach Dublin - Jan Balster marschierte 3100 Kilometer ohne Geld durch Europa. Angewiesen auf seine Füße und 20 Kilogramm Gepäck auf dem Rücken schlug sich der Globetrotter von Coswig über die Schweiz, Frankreich, England bis nach Irland durch. In den Ferien einmal "Landstreicher" sein war Balsters Motivation, auf Bares zu verzichten. Unterwegs erlebte er Abenteuer, Entbehrungen und viele hilfsbereite Menschen.


Leseprobe Inhalt Reportage lesen zum Buch Buch bestellen

Dienstag, 27. Mai 2008

Reisereportage: Wenn die Herde zieht

Zu Pferdzwischen Song-Kul und Naryn (Kirgisien)
       Von der Sommerweide am 2.500 Meter hoch gelegenen Song-Kul-See ziehen die Nomaden im Herbst zu Tal. Jurten und Hausrat werden auf einen alten Lada verladen, der Kurs auf Naryn nimmt. Hier überwintern die Dschigiten, Nachfahren der Goldenen Horde. Nur Tachawi, der Alte, bleibt mit seiner Familie in Tasch-Rabat zurück, einer Karawanserei, die aus dem fünfzehnten Jahrhundert stammt.
 

Natürlich will ich mit“, bestätigte ich: „Aber ich habe kein Pferd.“ So sind wir, die Deutschen, immer ein „Aber“ auf den Lippen. Und esgeht doch. Es dauert nur. Der Begriff Zeit definiert sich in Kirgisien aus der Gelassenheit des Landes. Das muss ich lernen...

Reportage  lesen

Mittwoch, 16. April 2008

Vortrag: "Zu Fuss von Dresden nach Dublin" - 3100 Kilometer ohne Geld durch Europa

Vortrag und Lesung zum Buch:
     
Datum:     Dienstag, 22. April 2008
Uhrzeit:   19.00 Uhr
Ort:            VHS Radebeul e. V.
Adresse:   01445 Radebeul, Bernhard-Voß-Strasse 27
"...ein echter Weltenbummler..." (Dresdner Morgenpost)

"Als Globetrotter sucht er das Authentische im Land und in den Menschen..." (Sächsische Zeitung)

3.100 Kilometer legte Jan Balster zurück– auf Schusters Rappen. Vom Ufer der Elbe bis an den Atlantik, quer durch Westeuropa via Schweiz, Frankreich, Großbritannien und Irland. Das besondere war nicht nur die Art des Reisens, sondern auch die Umstände: Balster hatte keinen Euro in der Tasche. 

Sein lebendiger, anschaulicher Bericht über eine ungewöhnliche Entdeckungstour ist mehr als nur Mitteilung über ein Abenteuer. Es ist auch eine Einladung, mal über den deutschen Tellerrand zu schauen. Der Sachse ermuntert und ermutigt, aus dem alltäglichen Trott auszubrechen. Dazu bedarf es keines gefüllten Kontos, sondern nur etwas Mut. Freunde
finden sich überall, die einem weiterhelfen. 

(Klappentext des Buches)

Reportagen zum Buch
 
 
      
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Mittwoch, 6. Februar 2008

"Wir sind nur Weiber"



Frauen auf den Märkten in Sankt Petersburg

Auf den Märkten in Sankt Petersburg stehen auffallend viele Frauen ihren Mann. Sie schlagen sich als Marktpendlerinnen zwischen Stadt und Provinz durch. Nachdem die Betriebe nach der Wende viele ihrer Arbeitskräfte einfach auf die Strasse gesetzt haben, zählen weder Hochschuldiplom noch Fachausbildung. Ehemalige Kindergärtnerinnen verkaufen an ihren Ständen Billigklamotten, Betriebsärztinnen heiße Piroggen auf den Bahnhöfen. Mitleid gibt es nicht.

Reportage lesen

Donnerstag, 27. September 2007

Vietnam – Das kleine China im Süden



Bis 1989 war Vietnam kein Reiseland. Lediglich der hart gesottene und eigenverantwortlich handelnde Globetrotter wagte sich hierher. Und als er vor Ort war, hatte er das ganze Land beinah „für sich allein.“ Das Land war zur Ruhe gekommen, die „Störenfriede“ Franzosen und Amerikaner hatten die Vietnamesen der Grenzen verwiesen. Die Linie des Landes schien klar.

Kaum zwei Jahre später stürzte ein Weltbild für so manchen Vietnamesen zusammen. Ein Neues eroberte das schmale einstige Indochina. Die Welt erinnerte sich an den Charme der frühen Jahre, den sie aus so manchem Film, so manchem Buch kannte. Ein Reifeprozeß setzte ein. Das Jahr 2000 brachte Vietnam den ersten großen Boom in Sachen Tourismus.

Doch war macht Vietnam aus? Wer sind diese Vietnamesen? Und vor allem, wie leben sie heute? Begeben wir uns abseits der asphaltierten Straße, nicht weit, nur zwei, drei Blöcke weiter in mitten der Großstädte zwischen Rotem Fluß und Mekong.

2. Vortrag: Vietnam – das kleine China im Spüden
Reportage: Die gute alte Heimat - Vietnam (Reisbauern)

Nächster Vortrag: 09. Oktober 2007

Montag, 17. September 2007

www.auf-weltreise.de - neu bearbeitet



Endlich ist es geschafft, die neuen Internetseiten sind online. In drei Monaten habe ich meinen Web-Auftritt umprogrammiert.

Zuerst dachte ich, dies geht eben mal ganz schnell, an einem Abend ist das erledigt. Zu kurz gedacht. Da ich mir zusätzlich vorgenommen habe, nicht mehr mit Frames zu arbeiten, musste auch die Struktur der Seiten verändert werden. So greift eine in die nächste Aufgabe. Es verschwinden die ungünstig lesbaren blauen Hintergründe. Unaktuelle Dinge wurden entfernt und Neuerungen eingefügt. Parallel aus diesem Anspruch heraus, entstand ein neuer Newsletter, der am 31. August erschien, unter anderem:
- Notfallausrüstung
- Fotoausrüstung Tel 5

Donnerstag, 29. März 2007

Die Stimme aus dem Nichts

Obgleich wir überwiegend davon überzeugt sind, dass uns Geld überaus zufrieden stimmt, wird uns der Besitz eines solchen Wertpapiers oder metallischen Gegenstandes in einigen Situationen nichts nützen. Dann sind wir auf die helfende Hand eines anderen angewiesen.

Doch dazu gehört Mut, vor allem einem anderen Menschen zu unterstützen, nicht davonzulaufen, weil einem sein eigenes Leben wertvoller erscheint.


Wir alle landen immer irgendwann in einer unangenehmen Zwangslage, kein Geld, kein Hotel, nichts zu essen oder verlaufen in einer Großstadt oder der Einöde. Allerdings muss uns dieses Phänomen nicht erst in der Fremde passieren. Wir sind einander selbst fremd geworden, trauen uns nicht mehr unvoreingenommen aufeinander zuzugehen.

In fremden Ländern, besonders jenen, welche wir als „unzivilisiert“ betiteln, geben Menschen schneller etwas. Sie haben Vertrauen, sind höflicher und pflegen Toleranz. Dort wird sich mit den Kindern beschäftigt, da werden die Eltern, wenn sie alt sind, nicht in irgendein Heim zur Pflege gegeben. So erlebte ich es in Usbekistan.



In jenen Momenten merken wir, wie weit entfernt wir sind, zivilisiert zu sein. So ersticken uns Gier, Intoleranz und die Angst unseren gesamten Besitz zu verlieren. Eigentum verpflichtet, so heißt es in unseren Gesetzten. In unserer Zivilisation bedeutet das, wir verlangen, wenn nötig per Gericht, der andere möge mit unserem Eigentum pfleglich umgehen, allerdings haben wir es nicht nötig, dies auch mit seinem Eigentum zu tun.

Niemand sollte sich anmaßen heiliger, göttlicher zu sein, als unser Nachbar, sich in aller Dreistigkeit „aller Heiligen“ zu nennen oder rufen zu lassen.

Zuneigung, Freundlichkeit, Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit sind nicht nur einfache Worte, sie sind auch einfach zu bewerkstelligen. Hören wir auf den Nachbarn zu denunzieren, ihm nachzuspionieren, immer auf Recht und Gesetz zu beharren, werfen den überflüssigen und uns mürbe machenden Neid über Bord. Seien wir tolerant, dann werden wir weniger Stress haben und unsere Psyche gesünder.

„Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielem erkalten.“
Matthäus 24,12


Samstag, 16. Dezember 2006

10. Lesung – die letzte Lesung in diesem Jahr

Nervös bin ich immer noch, bei jedem neuen Vortrag, als sei es der Erste meines Lebens. Wie wird das Publikum reagieren? Wird es mich akzeptieren, mich gar verdammen? Erzähle ich zu langsam, kann es mir folgen, mir, demjenigen, welcher das Ende schon kennt. Habe ich etwas ausgelassen, das dem Verständnis dient. Tauchen Fragen auf, die ich nicht beantworten kann. Vielleicht möchte ich die eine oder andere Antwort auch gar nicht beenden. Schließlich möchte ich mein Buch verkaufen. Da ist die Zwickmühle, in welcher ich stecke.

Und am Ende bin ich erleichtert. Das Interesse ist da. Wie immer. Von Minute zu Minute werde ich ruhiger, entspanne mich, lasse die Stunden, und ich überziehe immer meine Vorträge, aufatmen. Das Publikum ist dabei.

Vergessen ist alles, wenn der Applaus ertönt. Und wenn ich auch nur eine Hand voll Leser begeistern konnte, so bin ich doch glücklich. Der Abend ist gelungen.

Buch: „Zu Fuß von Dresden nach Dublin“ – 3100 Kilometer ohne Geld durch Europa