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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Vietnam - Kalender 2014

Vietnam - das kleine China im Süden 2014

Vietnam – das kleine China im Süden 2014 - Kalender
Der Kalender:
Vietnam – ein noch unentdecktes Land. Ob am Mekong, in Saigon oder Hanoi, ob in der Halong Bucht, der alten Kaiserstadt Hue oder Hoi An, Vietnam hat seinen unverwechselbaren Charme.
Faszinierende Landschaften, historisch einzigartige Städte zeigt dieser Kalender auf zwölf liebevoll ausgewählten Fotografien. So bezaubert die Harmonie aus dem kleinen China im Süden.
 

 
Bibliographische Angaben:
Jan Balster
„Vietnam 2014“
Preis: 24,99 Euro
Umfang: 13 Seiten, 12 Fotografien
Dauer: 12 Monate
Anfangsdatum: 1. Januar 2014
Format: 42 x 29,7 cm (DIN A3 quer)
Ausstattung: 250 g/m² Fotodruck glanz - 4/0-farbig Euroskala - Wire-O-Bindung schwarz
 
 
 
Weitere Informationen:

Vietnam - calendar 2014

Vietnam - small China in the south 2014 – calendar
 
Vietnam - small China in the south 2014 – calendar
The calendar: Vietnam - a still undiscovered country. Whether on the Mekong, in Saigon or Hanoi whether in the Halong bay, the old imperial city Hue or Hoi An, Vietnam has his unmistakeable charm. This calendar shows amusing sceneries, historically unique towns at twelve affectionately well-chosen photographs. Thus the harmony from small China enchants in the south.
 
Each leaf of the calendar is printed on both sides, a photography is in the upper area and in the low part of the calendars of the respective month. Additionally, spaces present themselves there for own enrollments sufficiently.
 
Bibliographical statements:
Jan Balster
„Vietnam 2014“
Price: ca. 22 US-Dollars or 12 Pounds Sterling,
Scope: 26 pages, 12 black-and-white photographies,
Duration: 12 months
Initially-date: 1. January 2014
Format: 11 x 17“, 28 x 42 cm
Production: coil binding, full-color interior ink
Available in the Internet: Lulu publishing house

Donnerstag, 19. September 2013

Vietnam: Hoi An - Ein UNESCO Weltkulturerbe

Ein Museumsdorf mit Tempeln, Pagoden, Bootstouren und Märkten in Vietnam

 
Hoi An
Ca. 30 km südlich von Da Nang, am Südufer des Thu Bon Flusses liegt Hoi An. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert gehörte die Stadt zu den führenden Häfen Südostasiens, sie wurde in einem Atemzug mit Malacca und Macau genannt. Hier ließen sich vor allem chinesische und japanische Kaufleute nieder und gründeten ihre Handelsniederlassungen. Zahlreiche Dschunken aus Kanton und Nagasaki legten ebenso an wie Segelschiffe aus Lissabon, Liverpool und Amsterdam.

Heute haben die romantischen Gassen, eine idyllische Lage, friedliche und intime Atmosphäre und vor allem die freundlichen Menschen, Hoi An bald zum populärsten Reiseziel in Vietnam werden lassen. In restaurierten Häusern finden sich Cafés, Gästehäuser, Souvenirshops, Schneider und Galerien, Kunst, Seide, Pizza und Fassbier. Für alles ist gesorgt…
 
 
Weitere Themen: 

Freitag, 22. Juni 2012

Vietnam - Reiseführer - Mit der Eisenbahn durch Vietnam

Reiseführer: Mit der Eisenbahn durch Vietnam

Reiseführer Vietnam - Mit der Eisenbahn durch Vietnam
Mit der Eisenbahn durch Vietnam
Das „kleine China im Süden“ per Bahn erleben, bedeutet, kein Stress beim Ein- und Auschecken im Flugzeug, kein stundenlanges Warten auf sein Gepäck und vor allem keine langwierigen Passkontrollen. Gemütlich besteigen sie einen Wagon der Vietnamesischen Staatseisenbahn und lassen sich bei einer Schnittgeschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde durch Reisfelder, Wälder, über Berge und entlang traumhafter Strände tragen. Unternehmen Sie eine Reise auf allen Streckenabschnitten, mit Preisen und Kontaktadressen zwischen Hanoi und Saigon.


Dienstag, 6. Oktober 2009

Reiseinformationen Vietnam

Wissenswertes von Arzt bis Zoll



Vietnam überrascht mit seinen faszinierenden Naturschönheiten, seiner ethnischen Vielfalt und Kulturschätzen aus längst vergangener Zeit. Vietnam ist anders, anders als jedes andere Land in Südostasien. Vietnam zählt zu den aufstrebenden Staaten Südostasiens. Doch wie kommen wir dorthin? Welche Dokumente benötigen wir für eine Einreise? Und wo finden wir einen Arzt?


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Reisereportagen Vietnam

Reise nach Vietnam suchen



Mittwoch, 22. Juli 2009

Onkel Ho - Vietnam

Der gefangene Geist des Ho Chi Minh in Hanoi



Im gläsernen Sarg, eingetaucht in rotes Licht, wird der Leichnam des größten Freiheitshelden Vietnams in einem klotzigen Mausoleum aufbewahrt. Es ist ein gespenstischer Kult, der um ihn getrieben wird. Und ein Verrat an seinem letzten Willen. Denn Ho Chi Minh wollte weder ein Staatsbegräbnis noch ein Staatsmausoleum.

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weitere Reportagen zu Vietnam

Donnerstag, 19. Juni 2008

Vom Zynismus des Hungers (Vietnam)

Gedanken zwischen Reis und Sprit (Vietnam)
   

Nicht Missernten sind es, die weltweit die Nahrungsmittelpreise in schwindelerregende Höhen treiben. Es sind die Leute vor den Börsencomputern, die Glücksritter, die den Ärmsten das Brot so sehr verteuern, dass sie Hunger leiden müssen. Sie hungern, damit der Börsenspekulant reich wird. Satt ist der immer.



   
Wenn ich sonntags diese weiße, klebrige Masse aus dem Kochtopf  schöpfe, mir der Wasserdampf in die Nase steigt, dann denke ich an Hung. Dann sehe ich ihn, dazu eine Horde älterer Landarbeiter in den Feldern Vietnams stehen. Ihr hartes Leben hat sich tief in die Falten ihrer Gesichter gebissen. Manchmal waten sie den gesamten Tag knietief im Wasser. Sie hacken, sie graben, sie pflanzen, meist in gebückter Haltung. Sie treiben ihren Wasserbüffel voran, das Arbeitstier, welchem sie nur dann die Rute geben, wenn es träge wird. 


   
Sie lieben ihn, den oft einzigen Besitz. Das merkt man, wenn man hört, wie sie ihm zureden, wenn sie mit der Hand über seinen Rücken streifen. Dazu bedarf es keiner Sprachkenntnisse. Es genügt dem Tonfall der Reisbauern zu lauschen...

Eurasisches Magazin: Reportage lesen
Reportagen Vietnam:
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Montag, 16. Juni 2008

„Letzte Nacht träumte ich vom Frieden“ von Dang Thuy Tram

Als würde man den Vietnamkrieg noch einmal erleben, hautnah, voller Grausamkeit und in aller Sinnlosigkeit, deren ein Krieg fähig ist. Die junge vietnamesische Ärztin Dang Thuy Tram hat ihrem Tagebuch anvertraut, wie sie inmitten des Schlachtfeldes versteckt im Urwald operiert, die Toten und Sterbenden begleitet, den Verlorenen ihre helfende Hand reicht. All die Empfindungen ihres jungen Lebens notiert sie, romantisch, sehr offen, manchmal hastig und knapp. Bis die Gewehrkugel eines amerikanischen Soldaten jäh ihre Hand stoppt und ihr Leben auslöscht.
Rezension zu: „Letzte Nacht träumte ich vom Frieden - Tagebuch aus dem Vietnamkrieg“ von Dang Thuy Tram, Krüger Verlag 2008, 224 Seiten, 17,90 Euro, ISBN: 978-3-8105-2029-6

Donnerstag, 27. September 2007

Vietnam – Das kleine China im Süden



Bis 1989 war Vietnam kein Reiseland. Lediglich der hart gesottene und eigenverantwortlich handelnde Globetrotter wagte sich hierher. Und als er vor Ort war, hatte er das ganze Land beinah „für sich allein.“ Das Land war zur Ruhe gekommen, die „Störenfriede“ Franzosen und Amerikaner hatten die Vietnamesen der Grenzen verwiesen. Die Linie des Landes schien klar.

Kaum zwei Jahre später stürzte ein Weltbild für so manchen Vietnamesen zusammen. Ein Neues eroberte das schmale einstige Indochina. Die Welt erinnerte sich an den Charme der frühen Jahre, den sie aus so manchem Film, so manchem Buch kannte. Ein Reifeprozeß setzte ein. Das Jahr 2000 brachte Vietnam den ersten großen Boom in Sachen Tourismus.

Doch war macht Vietnam aus? Wer sind diese Vietnamesen? Und vor allem, wie leben sie heute? Begeben wir uns abseits der asphaltierten Straße, nicht weit, nur zwei, drei Blöcke weiter in mitten der Großstädte zwischen Rotem Fluß und Mekong.

2. Vortrag: Vietnam – das kleine China im Spüden
Reportage: Die gute alte Heimat - Vietnam (Reisbauern)

Nächster Vortrag: 09. Oktober 2007

Sonntag, 12. November 2006

Ehrliche Antworten auf konkrete Fragen

Kleine Vorträge sind interessant. Und um an solch einem teilzunehmen, muss man suchen, man sich in der Szene auskennen. Für Werbung geben dessen Veranstalter kaum Geld aus. Ein paar Handzettel da, ein Plakat am Veranstaltungsort und ein Eintrag in diversen Internetportalen. Dafür findet sich dort ein wirklich interessiertes Publikum ein. Jeder darf mitreden, jeder darf seine Meinung sagen. Dem Vortragen wird es nicht lästig, er hat sichtlich Freude daran, auf jeden einzugehen. Selbst der schüchternste Zuhörer findet den Mut seine Frage loszuwerden und diese wird kompetent beantwortet. Die Wichtigtuer, die dazwischenreden, Fragen stellen, welche der Vortagende kurz zuvor beantwortete, fehlen hier gänzlich. Ihnen fehlt sichtlich das Publikum. Ein Grund, warum ich selbst Vorträge in kleinerem Rahmen halte. (Das fünfte Rad)

Da saß ich nun vergangenen Freitag im Vortrag über die Arbeit in Angkor Vat (Kambodscha) eines Kunsthistorikers. Zurückhaltend, kompetent und sachlich berührte er den einstigen Tempel des Khmer-Volkes. Ursprünglich hätte er gern über den Dresdener Zwinger promoviert, doch sein Professor dirigierte ihn zu diesem Thema. So mischte sich in seine Ausführungen immer wieder die Frage, weshalb so viele Touristen nach Indien und Südostasien unterwegs sind. Spirituell wollen sie reisen, zu sich selbst finden. Das in einer uns fremden Welt, wovon wir kaum einen Einblick in dessen Götterwelt und Lebensweise haben, alles anders ist, halten sie für unmöglich. Gefallen hat es den meisten dieser Touristen nicht. Geben wir doch in den seltensten Fällen zu, dass unser Urlaub ein Reinfall war, wir uns nach einer vertrauten Welt sehnen.